Der Zauber des Waldes im Herbst

Wenn es um stimmungsvolle Aufnahmen geht, ist der Wald ein großartiger Ort. Das Licht, die Bäume, das Gras und die Blätter – all das kann für tolle Fotos genutzt werden.
Aber wie mache ich stimmungsvolle Aufnahmen im Wald?
Es gibt ein paar Dinge, die Du beachten solltest, wenn Du Fotos im Wald machen möchtest. Zunächst einmal ist es wichtig, dass Du das Licht richtig einsetzt. Das Licht kann Deine Fotos dramatisch verändern und so solltest Du es bewusst einsetzen. Außerdem solltest Du die Perspektive ändern und versuchen, aus verschiedenen Blickwinkeln zu fotografieren. Auch die Wahl des richtigen Bokeh kann einen großen Unterschied machen.
Und last but not least solltest Du dir immer die Zeit nehmen, die verschiedenen Einstellungen Deiner Kamera auszuprobieren.

Die Waldfotografie ist eine der beliebtesten Genres der Fotografie und bietet Fotografen die Möglichkeit, die Schönheit der Natur einzufangen.

Eine schöne mystische Lichtstimmung entsteht, wenn das Sonnenlicht durch die Bäume blitzt. Wenn Du früh morgens gehst, ist oft noch leichter Nebel dabei – eine perfekte Kulisse für außergewöhnliche Aufnahmen. Im Herbst erstrahlen zudem viele Bäume und Sträucher in prächtigen Farben. Und mit etwas Glück kannst Du in der Morgendämmerung auch Wildtiere auf Nahrungssuche beobachten und fotografieren.

Gute Fotos sind nicht nur eine Frage der Ausrüstung, sondern auch der Vorbereitung. Bevor Du dich auf den Weg machst, um die perfekten Fotos zu machen, solltest Du dir überlegen, was Du fotografieren magst und was Du dafür brauchst. Zum Beispiel, wenn Du Landschaftsaufnahmen machen willst, solltest Du wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk tragen. Und um die Perspektive Deines Bildes zu verändern, mußt Du vielleicht auch mal auf dem feuchten Waldboden auf die Knie gehen.
Empfehlenswert ist auch, sich vorher über das Wetter zu informieren und die Tageszeit zu wählen, in der die Sonne am besten für Dein Vorhaben steht.

Die richtige Einstellung

Gegenlicht ist eine der anspruchsvollsten Situationen, die man als Fotograf meistern muss. Dennoch kann es sehr lohnend sein, wenn man weiß, wie man damit umgeht. Wenn Du eine Gegenlichtaufnahme machen möchtest, ist es wichtig zu wissen, dass Du je nach Objektiv  Blendenflecken bekommen kannst. Verwende daher immer eine Gegenlichtblende, um diese zu reduzieren. Diese vermindert Streulicht und Linsenreflektionen und wird einfach auf das Objektiv aufgesetzt.
Wenn Du eine manuell einstellbare Kamera verwendest, musst Sie die drei wichtigsten Parameter aufeinander abstimmen: Blende, Belichtungszeit und ISO.

Eine der besten Tipps für die Waldfotografie ist, dass Sie bei durchscheinendem Sonnenlicht im Wald mit einem ISO-Wert von 200-400, einer Blende von F11 und einer kurzen Belichtungszeit von ca. 1/60 beginnen sollten. Eine klare Regel lässt sich bei den Einstellungen leider nicht festlegen – hier kommt es auch ganz auf den Bildgeschmack des Fotografen an. Probiere es einfach mit verschiedenen Einstellungen und Perspektiven aus.

Mein persönlicher Tipp:

Die mystische Stimmung ist eine wichtige Komponente für ein gutes Foto. Du kannst diese Stimmung erzeugen, indem Du bestimmte Details in Deinen Fotos einfängst. Spinnennetze mit Tautropfen, einen mit Moos bewachsenen Baumstumpf oder kleine Details wie Wurzeln, Pilze, Äste o.ä. sind perfekt, um diese Stimmung zu erzeugen. Wenn Du diese Details in Deinem Foto einfängst, wirst Du sehen, dass es eine ganz andere Wirkung hat.

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Fotografie ist eine tolle Kunst, die es uns ermöglicht, unsere Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen. WenDu mehr über die Fotografie lernen möchtest, sind unsere Fotokurse eine großartige Möglichkeit, um die Grundlagen der Fotografie zu erlernen und Ihre Fähigkeiten zu verbessern.

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